Warnemünde. Anspruchsvolle, teils schwierige Windbedingungen prägten die ILCA 7-Rennen im ersten Teil der Warnemünder Woche. Vorjahressieger Ole Schweckendiek segelte bis zum Schluss einen engen Zweikampf an der Spitze, um dann am Finaltag souverän den Sieg einzufahren.
Der spannendste Kampf ums Treppchen fand heute in der ILCA-7-Klasse statt. Nach zwei souveränen Tagen auf dem Wasser stand Nik Aaron Willim (NRV) ganz oben auf der Liste, dicht gefolgt von Ole Schweckendiek. Die beiden trennten nur vier Punkte – im ILCA-Feld fast nichts.
„Ich bin immer ganz gut rausgekommen, habe mich aus dem ganzen Stress freigehalten, und ich denke, heute war es das Wichtigste, frei loszukommen und seinen Weg zu segeln“, fasst Ole Schweckendiek seine Strategie zusammen. Das gelang ihm ausgesprochen gut: Mit Rang eins und zwei lieferte er nahezu perfekt ab. Willim kämpfte sich zwar immer wieder nach vorne, musste sich nach einem siebten Platz im letzten Rennen aber geschlagen geben. Hier fehlten dann zum Schluss einfach ein paar Meter, wie er sagte.
Ole Schweckendiek hat nach Platz vier zur Kieler Woche nun die Warnemünder Woche und die Eastern District Championship im olympischen ILCA 7 gewonnen
In der U21-Kategorie der ILCA 7 segelte Tom Struve auf Platz 7, Morten Borchardt auf Platz 10.
Ca