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Regatten

Mittwochssegeln 2020 beendet

Heute gab es die letzte Mittwochs- Wettfahrt der Saison 2020, die doch aus vielen Gründen eine besondere war. Aber, und das ist das Entscheidende, sie wurde von unserem Team, Uli, Roland und Ralf, routiniert und erfolgreich über die Bühne gebracht. Ein herzlicher Dank geht an die Drei.

Bei blauem Himmel und mäßigem aber böigem Westwind ging es heute an den Start. Auf halber Strecke schoss der Wind nach Nordwest aus und legte kräftig zu, für einige Boote ziemlich überraschend, Zum Schluss noch eine echte Herausforderung.

Bleibt noch die Siegerehrung am kommenden Mittwoch, zu der bereits eingeladen wurde. Hier ist der Download!
Bitte beachten Sie, dass eine zeitnahe Anmeldung für Sie und Ihre Crew unbedingt notwendig ist.

Text:H. Miehe

 

Fünfter Abend - KIWO Sieger auch hier vorn

Nachdem sie mit ihrem 505er bereits Sieger der Kieler Woche 2020 geworden waren, ließen Wolfgang Hunger und Holger Jess es sich nicht nehmen, auch beim Mittwochssegeln wieder an die Spitze zu segeln.

Keiner hatte damit gerechnet, dass aus dem Nieselregen des Nachmittags noch ein solch schöner Segelabend werden könnte, aber prompt zum Start war der Himmel blau. Der Wind blies aus West mit Bft 5, die Bahn 4 wurde gewählt und das Rennen bei guter Stimmung absolviert. Ein schnelles Rennen wurde es und vorne, wie bereits erwähnt, die "Fiven" Wolfgang und Holger.

Auch von dieser Stelle einen ganz herzlichen Glückwunsch an die beiden 505er- Veteranen, die zusammen die Kieler Woche zum neunten Mal siegreich beendeten.

Text: Hubert Miehe
Foto: Uli Münker

Bilder von Thies Först

Zum Vierten - Italienischer Abend

Ein leichter Nordwind, nur ein bisschen kühl bei wolkenlosem Himmel, veranlasste Uli Münker zu der Feststellung, dass es sich heute wohl um einen "italienischen Abend" handeln müsse. Ein tolles Ambiente, um die vierzig Teilnehmer auf die Bahn 1 zu schicken. Und doch, der Wind knickte im Verlauf des Rennens ein wenig ein, das gesamte Feld kam im Zeitlimit ins Ziel. Ein wunderbarer Segelabend endete dann im Clubhaus bei Julia und ihrerCrew.

Bitte daran denken: am kommenden Mittwoch gibt es die erste frühere Startzeit. Bitte die Segelanweisung lesen!

Foto: Uli Münker

Text: H. Miehe

Drittes Rennen - Sturm kam nicht

Nur 16 Boote waren schließlich am Start, die anderen sind Opfer der Wettervorhersage geworden. Die angesagten Sturmböen trafen pünktlich zum Start nicht ein, das Rennen wurde mit moderaten vier Beaufort absolviert. Ulrich Münker fasste es so zusammen:" Was blieb, war reichlich Regen."

Etliche Segler hatten sich gleich einen Tisch bei Julia reserviert, mieden das Rennen und empfingen später die Regattierer.

Foto: U. Münker

Text: H. Miehe

Immer noch Hochsommer - Zweite Herbstwettfahrt

Ein paar mehr Wolken am Himmel, aber immer noch sehr warm, so präsentierte sich der zweite Abend der Herbstserie. Bei bis zu 10 Knoten Wind aus Ost ging das Rennen mit zwanzig Teilnehmern über die Bahn, es gibt nichts Spektakuläres zu vermelden.
Ein Dank geht an Familie Poullain, die ihre Kia Kaha als Start- und Zielschiff zur Verfügung stellte.

Auf der Ziellinie Vater und Tochter Kohlhoff

Fotos: U. Münker

Text: H. Miehe

KYC Bundesligateam beim ersten Herbst- Mittwoch

Zur Eröffnung der Herbstserie der Mittwochsregatta zeigte sich erstmals das KYC Bundesligateam mit der X-35 Freya im Rennen. Mit einem 15. Platz sind sie eingestiegen, in einem Feld von 27.

Bei strammen 5 Beaufort aus Ost mit entsprechender Welle in der Strander Bucht schickten Ralf Paulsen und Uli Münker die Boote auf die Bahn. Das verschaffte den Crews zunächst ein wenig Abkühlung von der Hitze des Tages, eine Traumtemperatur von knapp über  20 Grad herrschte auf dem Wasser. An Bord übrigens wieder "normale" Crewstärken, die neuen Hygienevorschriften erlauben das, und die Doublehand- Pflicht der Frühjahrsserie ist passé.

Foto: U. Münker
Text: H. Miehe

Es geht weiter

Segelanweisung liegt vor

Nach dem aktuellen Stand  der Corona- Regeln kann die Herbstserie im geänderten Format stattfinden. Für den ersten Start ist der 12. August 2020, 18.30h festgelegt.

Die aktualisierte Segelanweisung liegt vor und ist rechts auf dieser Seite zu finden. Wichtigste Änderung ist, dass jetzt bis zu 10 Personen an Bord sein dürfen.
Doublehand ist für's Mittwochsegeln jetzt Vergangenheit.

Die Siegerehrung für die Frühjahrsserie wird im Rahmen der Ehrung der Herbst- und Gesamtsiegerehrung am 23. 09.2020 durchgeführt

Wir freuen uns auf Euch

Uli Münker, Roland Rademacher und Ralf Paulsen

Sechste Wettfahrt - Doublehand Serie absolviert

Nun haben wir die ganze Frühjahrsserie doch über die Bühne gebracht. Darauf sind das Regattateam und die Segler mit Recht stolz.

Bei der heutigen letzten Wettfahrt gingen noch 29 Yachten auf die Bahn. Zwanzig davon gingen schließlich durch's Ziel, die fehlenden neun waren angesichts der aufziehenden Schauerböe in die Häfen abgelaufen. Mit 27 Knoten war der Südwind in das Feld gefahren, nachdem man vorher mit gemütlichen 2-3 Beaufort gesegelt war. Insgesamt wieder ein entspannter Abend.

Angesichts der relativ kleinen Schar von Teilnehmern, die sich anschließend bei Julia im Clubhaus versammelte, verzichtete die Leitung auf die Vergabe der reichlich vorhandenen Preise. Das wird im Rahmen der ersten Herbstwettfahr nachgeholt. Nun können die Segler erst einmal ihre Tourenpläne nach Norden oder Osten verwirklichen.

Gute Touren wünschen
Uli, Ralf und Roland

Text: Hubert Miehe

Fünfte Wettfahrt - ein Abendtraum

Heute konnte das Wetter noch einmal nachlegen. Es war warm, der Himmel azurblau und der Wind wehte aus Ost mit 2-3 Bft. Ein Traumabend wurde den 40 (!) Teilnehmern beschert, auf der Bahn 5 wurde er zelebriert. Alle waren glücklich und zufrieden. 
Übrigens war erstmal in der Geschichte des Mittwochsegelns ein Speakhugger (H. Gardthausen) vorn. Er hatte die 5.5 und 505er hinter sich gelassen.

Es steht jetzt noch eine Wettfahrt der Früjahrsserie aus, ab kommenden Mittwoch (01. Juli) ist Sommerpause. Julia und ihr Team im Clubhaus werden dann vorbereitet sein, den Abend nach dem Rennen etwas feierlicher zu gestalten. Unter strenger Beachtung der Hygienevorschriften, die ja nach wie vor eine Siegerehrung verbieten, soll der Garten vor dem Haus so gestaltet werden, dass man ein wenig sportlich- feierlich zusammen sein kann. Das Wettfahrteam, Julia und ihre Mannschaft freuen sich auf viele Regattateilnehmer, die dort die Frühjahrsserie ausklingen lassen wollen.

Natürlich wird Uli Münker die Gelegenheit nutzen, die Seglerschaft über die künftigen Ereignisse zu informieren. Da wird  wohl die Herbstserie der Mittwochsregatta im Mittelpunkt stehen und die Frage, ob und wie am Regattaformat etwas geändert werden soll bzw. kann.
Auch über die Modalitäten von Aalregatta und Welcome Race im Rahmen der Kieler Woche light soll  berichtet und informiert werden.
Viele gute Gründe also, an dem Abend bei Julia teilzunehmen.

Text: Hubert Miehe
Foto: Berend Terveer

 

Vierte Wettfahrt - ohne Spi vorm Wind

Dieses Rennen verlief völlig entspannt. Bei säuselnden zwei Beaufort aus NNE und noch ein wenig brennender Abendsonne am blauen Himmel verbrachten die Crews (natürlich immer noch zu zweit) eine blaue Stunde auf der Bahn 5.

Erstmals zeigte sich deutlich, was das Fehlen eines Spis  oder eines Gennakers, die ja nicht gefahren werden dürfen, auf Vorwindkursen bedeutet. Das ging nicht so richtig voran. Aber, auf der Bahn waren 37 Schiffe, und alle kamen ins Ziel. Freuen wir uns auf den kommenden MIttwoch, da wird die Wettfahrt (ein nur kleiner) Ersatz für's Kieler Woche Segeln sein.

Text: Hubert Miehe
Foto:Hubert Miehe

Dritte Wettfahrt unter Corona - Wettfahrtleitung not amused

Das Leitungsteam, Uli Münker und Ralf Paulsen, traute seinen Augen nicht, fuhren da doch zwei Boote mit dem gleichen Segelzeichen! Was das eine auf der Genua zeigte, prangte auch auf dem Groß eines anderen. Bald stellte sich heraus, dass da wohl eine flotte Segeltauschbörse stattgefunden hatte, denn auch andere Boote fuhren kuriose Zeichenkombinationen.
Das ist für ein Leitungsteam von zwei Personen bei einem Feld von 38 Booten mehr als eine Zumutung, zumal wenn Uli und Ralf anschließend mit der Auswertung länger beschäftigt waren, als die ganze Wettfahrt gedauert hat. Sie sind mit Recht sauer, wenn derart respektlos mit ihnen umgegangen wird.
Ansonsten gab es eine Wettfahrt auf Bahn 5 bei Wind aus Nordost der Stärke 3-4.
Das Bild zeigt eindrucksvoll wie man es richtig macht.

Text: Hubert Miehe
Foto: Uli Münker

Zweite Wettfahrt unter Corona - noch schöner als die erste

Nicht zu glauben, heute waren 36 Boote auf der Bahn. Und vor dem Strander Hafen stand eine ordentliche Welle bei Beaufort 4 -5 aus Ost (100 Grad), die Bahn 3 war der richtige Kurs dafür.
Zwei Sachen waren anders als sonst, wie Uli Münker vermerkte. Im Vergleich zur letzten Wettfahrt fiel auf, wie 'rücksichtsvoll' und fair an den Bahnmarken manövriert wurde - Materialschonung first!
Und erstmalig in der Geschichte der Mittwochsregatta wurde ein Folkeboot Tagessieger. Das war Thomy Müller, ein wenig begünstigt durch einen Fehler beim Timing von Holger Jess, eine Topp Leistung.

Da hat das Regattateam, Uli, Roland und Ralf, uns wieder einen tollen Regattaabend geschenkt!

Text: Hubert Miehe
Fotos: Hubert Miehe, Ulrich Münker

Erste Wettfahrt unter Corona- Bedingungen ist gelaufen

Man würde nicht eindeutig sagen können, wer glücklicher aussah: das Leitungsteam Uli Münker und Roland Rademacher oder die Segler auf den 34 teilnehmenden Yachten, als es endlich losging. Ein solch starkes Feld gerade in Coronazeiten hätte niemand für möglich gehalten.
Bei einem zum Schluss strammen Nordwind (5-6) kamen dann auch 32 Boote auf Bahn1 ins Ziel, das ganze Feld innerhalb einer Viertelstunde. Einige Teilnehmer hatten wohl die Unterlagen nicht aufmerksam genug  studiert, sie ignorierten die Startlinie und fuhren ein DSQ ein.
Dass von den Seglern die komplexen Hygienevorschriften penibel eingehalten wurden, war sozusagen Ehrensache. Konnte so doch gezeigt werden, dass spannende und schöne Wettfahrten auch unter den Bedingungen dieser verrückten Zeit möglich sind.

Mittwochsregatta 2020 - Double Hand

Beginn der Mittwochsregatta am 27. Mai mit Ausnahmegenehmigung

wir freuen uns sehr, dass wir mit Ausnahmegenehmigung der Landesregierung (siehe Regattaunterlagen im Kasten rechts) am 27. Mai in das Mittwochssegeln einsteigen dürfen.
Alle notwendigen Informationen finden Sie in den Regattaunterlagen.
Bitte studieren Sie die Papiere sehr aufmerksam, damit die Auflagen genau befolgt werden können, setzen wir doch mit dieser Veranstaltung ein nachhaltiges Zeichen für künftige Events in Corona- Zeiten.

Mit Seglergruß
Roland Rademacher, Ralf Paulsen, Ulrich Münker

 

Liebe Freundinnen und Freunde der Mittwochsregatta,

Nach Rücksprache mit dem Innenministerium und entsprechender Antragsstellung konnte der Vorstand erfreulicherweise eine Ausnahmegenehmigung für die Mittwochsregatta erwirken. Trotz weiter gültigem Verbot jeglicher Wettkampfveranstaltungen bis mindestens 7. Juni dürfen wir uns ab Mittwoch in der Strander Bucht zur gewohnten Zeit wieder auf dem Wasser mit ausreichend Abstand treffen und unsere Boote so schnell wie mit zwei Segler*innen an Bord möglich um die Bojen bewegen. Die dazu auferlegten Einschränkungen mit Segeln Zwei gegen Zwei führen bestimmt zu neuen Herausforderungen auf dem Wasser im Handling der Boote und eröffnen ganz neue Chancen der eingeübten Zweihandcrews gegenüber den jetzt auch auf zwei reduzierten Teams der größeren Boote.
Bitte beachten sie die geänderte Segelanweisung und den Inhalt der Ausnahmegenehmigung. Auf die Ergebnisse sind wir alle gespannt, diese werden zeitnah auf unserer Website veröffentlicht. Eine Siegerehrung vor Ort ist uns untersagt und leider darf der Rest der Crews nicht als Zuschauer auf der Mole auftauchen, aber gegen einen Strandspaziergang in Strande ist sicher nichts einzuwenden. Wer unabhängig vor der Mittwochsregatta abends im Restaurant bei Julia ein Getränk und eine Currywurst genießen möchte, ist dort herzlich willkommen, muss sich aber voranmelden: reservierung@clubhaus-kyc.de.
Wenn wir uns alle besser an die Vorgaben halten, sollte dem Mittwochssegeln in der Frühjahrsserie nichts in die Quere kommen.
Ich wünsche allen viel Spaß beim Segeln, immer eine Handbreit Wasser unter dem Kiel, fair winds und eine insgesamt schöne Saison.

Ihr
Dr. Martin Lutz, stellvertretender Vorsitzender


Mittwochs-Regattaserie 2019 - Siegerehrung

Nun sind die Wettfahrten der Mittwochsregatten 2019 auch schon wieder Geschichte.

Zu der finalen Gruppensiegerehrung, die am letzten Regattatag leider nicht stattfinden konnte, laden wir alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Mittwoch, den 25. September um 18.00 Uhr in das Clubhaus Strande herzlich ein.

Viele Grüße
Uli, Ralf, Roland.


Mittwochsregatta 2018 - beendet!

Es wurde langsam dunkel als am 19. September das letzte Rennen der Mittwochsregatten 2018 von Uli Münker und Ralf Paulsen gezeitet wurde. 28 Yachten hatten sich noch einmal auf die Bahn in der Strander Bucht begeben, um die letzten Punkte für die Gruppen- und schließlich die Gesamtwertung herauszuholen.

Bei mäßigem Westwind, der zuletzt spürbar abnahm, kamen alle Teilnehmer in's Ziel, und, bereits in dunkler Nacht, konnte Uli im Strander Clubhaus die Siegerehrung vornehmen. Ein herzliches Dankeschön ging dabei an Julia Labs und ihr Team; haben sie doch an den Renn- Abenden die Kämpfer mit Speis (vorwiegend Currywurst) und Trank versorgt.


Das vorletzte Rennen

Bei Wind aus West konnten 24 Yachten die Bahn 4 bei glatter See absegeln und kamen zügig über die Ziellinie.

Rennen Nr. 4

Der nordöstliche Wind zwischen 6 und 8 Knoten ließ die 24 teilnehmenden Yachten eine spannende und zum Schluss stimmungsvolle Regatta auf der Bahn 5 erleben.
Nicht vergessen: am nächsten Mittwoch ist der Start bereits um 18.00 Uhr.

Das dritte Herbstrennen

Bei östlichem  Wind zwischen zwölf und siebenzehn Knoten segelten siebenundzwanzig  Yachten die komplette Bahn 3 ab und kamen innerhalb kurzerZeit über die Ziellinie.

Ein richtig schöner Mittwochabend mit Wind und Welle.

Das zweite Race (Herbst)

Ganz zufrieden mit der Teilnehmerzahl war das Mittwochs- Regattateam noch nicht. 23 Bootscrews hatten den Weg nach Strande und in die Strander Bucht gefunden.

Bei schlaffem Südwest, der im Verlauf der Wettfahrt auch noch fast bis zur Flaute nachließ, segelten die Boote Bahn 7 ab und kamen (australian) regelgerecht ins Ziel

Das erste Rennen der Herbstserie

Mit arg dezimierter Teilnehmerzahl ging das Race über die Bühne - was Wunder, viele Regattierer sind mit ihren Booten noch im Sommerurlaub. Am kommenden Mittwoch wird das ganz anders aussehen....

 

Das sechste Race - und jetzt Sommerpause...

Für die letzte Wettfahrt der Frühjahrsserie hatten wir Westwind und konnten 39 Yachten auf die Bahn schicken. Es wurde eine schnelle Wettfahrt und teilweise sehr enge Zieleinläufe die innerhalb von 12 Minuten abgeschlossen werden konnten.

Das fünfte Race

Bei 14 kn Wind aus Ost schickten wir 41 Yachten auf die Bahn 3. Die Ziellinie legten wir noch einmal 4 Kabel nach Luv von der letzten Bahnmarke aus und hatten die erste Yacht um 19.29.20 über die Ziellinie. Bereits um 19.45.10 Uhr waren 40 Yachten gezeitet und auf einem schnellen Ritt in die Häfen.

Ein traumhafter Segeltag der seinen Abschluss auf der Terrasse des Jugendclubhauses fand.

Das vierte Race

Auch zur vierten Wettfahrt der Frühjahrsserie wurden mehr als 40 Yachten flott auf die Bahn 5 geschickt. Doch zwischendurch hatte der Nordostwind einen Durchhänger und würfelte das Feld durcheinander. Dennoch pünktlich zum Zieleinlauf auf dem Strander Grasberg frischte es etwas auf, und alle noch auf der Bahn befindlichen Boote kamen innerhalb der Öffnungszeit über die Ziellinie.


Das dritte Race

Viel war nicht los auf der Bahn. Zügig waren 30 Teilnehmer zwar auf die Bahn 5 gegangen, aber schon an der ersten Bahnmarke war dann Schluss. Der Wind, ganz anders vorhergesagt, brach ein. Mit dem letzten Hauch Brise kamen dann noch 20 Boote in's Ziel

Das zweite Race

Fast flau war es, als die Mittwochs- Regattierer zum zweiten Race an den Strander Hafen kamen. Und noch kurz vor dem Start kraulte sich Wettfahrtleiter Uli Münker nachdenklich das Kinn, es sah nicht nach einer Wettfahrt aus. 

33 Boote quälten sich dann doch über die Startlinie und, man glaubt es kaum, sie gingen alle nach einer Stunde durchs Ziel.

Offensichtlich hatte Windgott Odin die Stoßgebete von Uli erhört und schickte zur zweiten Hälfte des Races einen Nordwest mit 10 Knoten. Nach 15 Minuten zünftiger Kreuz ging es bei der "KIA KAHA" von Thomas Poullain durch's Ziel.

Die Ziellisten der Wettfahrten finden Sie rechts im Menü.

Wanderpreis Mittwochsregatten

Für die Mittwochsregatten wurde vom Regattaausschuss ein Wanderpreis gestiftet und im Jahr 2010 erstmals für den Teilnehmer vergeben, der in der Frühjahrs- und Herbstserie zusammengerechnet die beste Punktzahl erreicht hat.

Die bisherigen Gewinner sind:

2019 Martin Menzner J80 Pike
2018 Martin Menzner J80 Pike
2017 Martin Menzner J80 Pike
2016 Martin Menzner J80 Pike
2015 Dr.Wolfgang Hunger VX One BSG Jess
2014 Martin Menzner J80 Pike
2013 Dr.Wolfgang Hunger B/One BSG Jess
2012 Jens Findel Grand Surprise Sprizz
2011 Martin Menzner J80 Pike
2010 Dr. Berend Terveer Luffe 37 Aglaia

Unsere Freunde und Unterstützer