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Ausbildung

Saisonstart der Yachtschule

Strande. "Es ist abgeslippt!" heißt es jetzt auch für die Jungs und Mädels der Kieler Yachtschule. Auch wenn der Winter am Wochenende noch kräftig grüßte, steht dem Saisonstart der Yachtschule nun nichts mehr im Wege.

Nachdem in den letzten Wochen noch fleißig in Strande geschliffen, gestrichen, poliert und gewachst wurde, war es am Samstag, den 13.4. endlich soweit: Das große Abslippen in Strande stand an! Wie immer stellte die Yachtschule dabei das Frühstück sowie fleißige Helfer unter dem Kran. Morgens um sieben standen also alle noch etwas verschlafen am Hafen, doch schnell ging es los mit Brötchen schmieren und Kaffee kochen. Außerdem waren Bibelot, Barandon, Tilo und Bertha mit unter den ersten Schiffen, die ins Wasser durften- schnell noch ein bisschen Farbe unter den Kiel, staunen, was so ein Kran alles trägt und dann der spannende Moment des Ins-Wasser-Lassens: ist auch wirklich alles dicht? Aber dank der guten Vorbereitung der Bootswarte ging alles glatt und die erste Fahrt durch den Hafen konnte erfolgreich abgeschlossen werden. Dank vielen helfenden Händen beim Kranen konnten wir währenddessen schon mit dem kleinen Kran die Masten der J80s stellen und alles andere segelfertig machen, sodass tatsächlich auch schon eine kleine Segeltour von Strande nach Schilksee drin war. Auch wenn Segeln im Schnee nicht ganz so angenehm ist, ein Erlebnis ist es allemal und die Vorfreude auf Segeln (bei wärmeren Temperaturen) wurde auf jeden Fall geweckt! Zum Glück stand die SG mit warmen Würstchen vom Grill (ab 9 Uhr morgens) bereit, sodass man sich zumindest etwas aufwärmen konnte. Mit zwei Kränen parallel ging das Slippen erstaunlich schnell vonstatten. Deshalb konnten wir, nachdem die Kuh als letztes Schiff auch endlich im Wasser angekommen war, nachmittags auch noch die Masten der Elans stellen, sodass der geplanten Ostertour nur noch ein paar kleine Vorbereitungen im Weg stehen. Wir freuen uns sehr auf die anstehende Tour, das Ansegeln und alles, was danach kommen wird!

Bericht: Sophia Groninger, Fotos: Niklas Schubert, Sophia Groninger