Navigation und Service

Ausbildung

Die RS Feva auf der Großen Breite

Borgwedel. Paul Lecke, Freiwilligendienstler in der J&R, berichtet über sein Jahresprojekt: Sieben Vereine aus Schleswig-Holstein, Hamburg und Niedersachsen haben sich in Borgwedel an der Schlei für ein Trainingscamp, organisiert vom KYC und vom SVSH finanziell unterstützt, getroffen. Insgesamt kamen wir auf eine Zahl von 20 RS Fevas mit 40 Seglerinnen und Seglern.

Nach einem negativen Covid-19-Test bezogen wir am Freitagnachmittag in der Jugendherberge Borgwedel unsere Zimmer. Wir starteten mit dem Aufbau der Boote und einigen Kennlernspielen in unser Trainingswochenende.
Am Samstagmorgen ging es bei traumhaften Bedingungen direkt auf die Schlei. Zuerst wurde das neue Segelgebiet erkundet und anschließend an der Manövertechnik gearbeitet. Nach dem Mittagessen legten wir in der zweiten Einheit den Fokus auf die Starttechnik. Dies bot den Segler*innen die Möglichkeit mit vielen neuen Teams zu trainieren. Die anschließenden Analysen der Starts förderten die eigene Reflexion der SportlerInnen.
Am Abend wurde zusammen gegrillt und das Fußballspiel Deutschland gegen Portugal angeschaut. Zum Abschluss durften die Segler*innen eine Fotochallenge machen und bekamen als Belohnung ein bedrucktes T-Shirt. Mit passenden T-Shirts wurde der Abend noch mit einem Gruppenbild festgehalten.
In den Sonntag wurde mit einer Runde Frühsport und einer Theorieeinheit gestartet, um das abgezogene Gewitter an Land abzuwarten.  
Als das Gewitter vorüber war, ging es dann endlich aufs Wasser. Hierbei wurden die Segler*innen von einem Team des NDR für das Schleswig-Holstein Magazin begleitet. 
Wir haben natürlich die großartige Möglichkeit genutzt, mit so vielen Booten trainieren zu können und sind somit viele Wettfahrten gefahren. Die Segler*innen bekamen somit ein ganz anderes Gefühl für das Startprozedere und das Trainerteam konnte große Entwicklungsfortschritte beobachten.
Alles in allem sind wir vollauf begeistert von dem tollen Erlebnis in Borgwedel. Das Trainerteam konnte individuell auf die verschiedenen Leistungsstände eingehen und für neue Erfahrungen sorgen. Doch das Wichtigste ist, dass die Segler*innen in einen guten Austausch gekommen sind und neue Freundschaften, auch über die Vereine hinweg, geschlossen wurden.

Hier geht es zu Pauls Aftermovie.