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Brasilianischer Medaillenglanz bei der Kieler Woche

Segellegende Scheidt gegen Bronzemedaillengewinner Heil/Plößel - Ritterschlag für die Segel-Bundesliga – Prominenz auf dem Wasser und an Land - DOSB-Präsident Hörmann startet Aalregatta –World Sailing-Präsident Kim Andersen eröffnet die Para Worlds

Brasilianischer Medaillenglanz zur Kieler Woche: Im 49er, 49er-FX, 470er, Laser Radial und Nacra 17 lassen Medaillengewinner aus Rio de Janeiro Kiel in Gold, Silber und Bronze erstrahlen. Im 49er stößt zudem die brasilianische Segellegende Robert Scheid (fünf olympische Medaillen) dazu. Zwei Gold- und ein Silbermedaillengewinner von den Paralympischen Spielen vor Rio haben für die Para World Sailing Championships (PWSC) gemeldet, und insgesamt 80 Aktive aus 40 Nationen von allen Kontinenten in der Teilnehmerliste der PWSC unterstreichen die Bedeutung der Kieler Woche (17. bis 25. Juni).

„Wir machen den Spagat zwischen engagiertem Breitensport mit der Aalregatta bis zum olympischen Höchstleistungssport, um möglichst vielen Seglern die Teilnahme an der Kieler Woche zu ermöglichen“, blickte der Organisationsleiter der Kieler-Woche-Regatten, Dirk Ramhorst, am Dienstag (13. Juni) bei der Pressekonferenz im Kieler Yacht-Club dem ersten Startschuss der 135. Kieler Woche entgegen.

Und einen der ersten Startschüsse wird der höchste Repräsentant des deutschen Sports, DOSB-Präsident Alfons Hörmann, abfeuern. Hörmann kommt in Begleitung des Vorsitzenden der Sportministerkonferenz, Klaus Bouillon (Ministerium für Inneres und Sport des Saarlandes), und wird am Samstag die Aalregatta, den Volkslauf unter Segeln, starten. Komplettiert wird die Reihe der hochkarätigen Besucher der Kieler Woche durch Kim Andersen, Präsident des Weltsegler-Verbandes, der die Para Worlds am Mittwoch eröffnen wird.

Von Zwölfer-, Marinekutter- und Klassik-Regatten vor der Kiellinie, der DJI Speed Challenge für Geschwindigkeits-Freaks über Aktive in insgesamt 50 Disziplinen, die über 400 Starts absolvieren, bis zur Integration eines Spieltages der 1. Segel-Bundesliga, der Windjammerparade und des Super Sunday mit den Medal Races in den olympischen Klassen reicht die Bandbreite der Kieler Woche, die der Kieler Yacht-Club zusammen mit dem Hamburger Segel-Club, dem Norddeutschen Regatta Verein und dem Verein Seglerhaus am Wannsee im 135. Jahr veranstaltet.

Eckhard Jacobs, Sportreferent der Landesregierung Schleswig-Holstein, sprach sich deutlich für die bisherige Unterstützung der Kieler Woche aus. „Die Stadt Kiel, die Bundesregierung und das Land stehen zu dem Segelstandort, ideell und finanziell“, sagte Jacobs. Das Land habe die im Zuge der Olympiabewerbung bereitgestellten Mittel in Höhe von je einer Million Euro in den Jahren 2016 und 2017 nachhaltig für die Attraktivitätssteigerung der Wettkämpfe und für die Verbesserung der Infrastruktur in Schilksee bereitgestellt. Der Bund und die Stadt hätten ebenfalls ihren Anteil geleistet.

Für die nächsten Jahre gäbe es neue politische Entscheider. Daher konnte Jacobs noch keine konkreten Angaben über die Förderungen der Zukunft machen. Klar sei aber, dass sowohl Baumaßnahmen für den Leistungssport als auch Wettkampfunterstützung förderfähig blieben.

Premiumpartner Audi geht als Partner bereits ins achte Kieler-Woche-Jahr und bringt noch stärker die Faszination des Segelns an Land und zu den Zuschauern. Neben dem Kieler Woche.TV powered by Audi, der Audi Sailing Arena in Schilksee, dem Bootshaustalk mit den Audi-Botschaftern Victoria Jurczok/Anika Lorenz, Erik Heil/Thomas Plößel, Justus Schmidt/Max Boehme und Philipp Buhl sowie der Virtual Reality Area präsentiert Audi auch seine Audi-Familie aus Sport und Show. Von Schauspieler Simon Licht über die Models Anna Hiltop und Daniela Michalski, Hockey-Olympiasieger Moritz Fürste bis zu den Eishockeyspielern des ERC Ingolstadt reicht die Prominentenrunde, die am Mittwoch am Audi e-tron Cup teilnimmt. Dazu konnte Johannes Polgar, Event- und Sportmarketing Audi, in Kiel die Seabin, eine schwimmfähige Tonne, die selbstständig Plastik und Müll aus dem Meer sammelt, ankündigen. Sie wird zur Kieler Woche erstmals zum Einsatz kommen. Und natürlich setzt der Kieler-Woche-Premiumpartner verstärkt auf das Thema E-Mobilität und wird für seinen Shuttle-Service während der Kieler-Woche-Tage 20 Q7 e-tron einsetzen.

EM-Vorspiel für 49er, 49er FX und Nacra 17
Die Kieler Woche ist traditionell der Tummelplatz der deutschen Nationalmannschaft, die unter German Sailing Team in acht der zehn olympischen Disziplinen (nur die Surfer sind in Kiel nicht ausgeschrieben) fast geschlossen in Kiel antritt. Durch die Sogwirkung der Europameisterschaften (27. Juli bis 4. August) vor Schilksee sind besonders die Klassen 49er und 49er FX stark. Auch die Nacra 17-Klasse, die zur EM als Voll-Foiler, zur Kieler Woche jedoch noch mit C-Foils gesegelt wird, kann sich sehen lassen.

Für die deutschen 49er-FX-Olympioniken von 2016, Victoria Jurczok/Anika Lorenz, ist die Kieler Woche ein starkes Testevent für die EM. Lorenz: „In diesem Jahr steht noch das Worlds-Pre-Event in Aarhus an und die WM in Porto. Unser klares Ziel danach heißt: Tokio 2020. Und da wollen wir noch mehr als in Rio. Platz neun bei Olympia ist zwar ein super Ergebnis, aber ein bisschen hatten wir auch auf die Top-Fünf gehofft. Dafür waren aber die Bedingungen nicht ganz nach unserem Geschmack. Jetzt arbeiten wir daran, dass uns die Wind-Bedingungen egal sein werden.“ Vielleicht ist dann der große Coup möglich – wie zuletzt bei der WM 2016, als Jurczok/Lorenz die Bronze-Medaille gewannen. Bei der Kieler Woche bekommen es die beiden mit der deutschen Konkurrenz Tina Lutz/Susann Beucke und den Zwillingen Jule und Lotta Görge (beide Crews im DSV-Perspektivkader) sowie der internationalen Konkurrenz zu tun. Mit den Silbermedaillen-Gewinnerinnen aus Rio, Alex Maloney/Molly Meech (Australien), den Siebtplatzieren Annemiek Bekkering/Anette Duetz (NED) sowie der Achtplatzierten Sophie Ainsworth (GBR) mit ihrer neuen Steuerfrau Kate MacGregor kommen absolute Top Teams nach Kiel.

Im 49er reißt der gleichzeitig stattfindende America’s Cup Lücken in die Starterliste. Aber dafür reisen andere Hochkaräter mit ihrem olympischen Skiff an: Einer ist Robert Scheidt. Der fünffache Olympia-Medaillengewinner startet nach den Erfolgen im Laser und Star nun die nächste Kampagne in seinem dritten olympischen Boot. Der 44-jährige Brasilianer startet gern und häufig in Kiel und hamsterte bereits im vorigen Jahrtausend Kieler-Woche-Siege. Mit dem Brasilianer werden sich die Olympia-Achten Przybytek/Kolodzinski (Polen), die Zehntplatzierten von Rio, Seation/McGovern (Irland), natürlich die deutschen Bronzemedaillen-Gewinner Erik Heil/Thomas Plößel sowie die EM-Fünften von 2015, Justus Schmidt/Max Boehme, messen. Insgesamt 61 Crews aus 23 Nationen versprechen heiße Rennen.

Im 470er zählen die Silbermedaillen-Gewinner von Rio, Mathew Belcher/William Rayn (Australien), zu den Top-Favoriten. Weiteren Medaillenglanz nach Kiel bringen Anne-Marie Rindom (Bronze/Dänemark) im Laser Radial und Thomas Zajac (Bronze/Österreich) im Nacra 17 mit neuer Vorschoterin.

Die olympischen Katamarane Nacra17 erleben vor Kiel ihren Aufbruch in eine neue Zeit. Zur Kieler Woche werden die von Mixed-Teams gesegelten Kats noch mit den bisherigen C-Foils gesegelt, die in der vergangenen Olympia-Periode im Einsatz waren. Gleich nach der Kieler Woche erfolgt Zug um Zug der Wechsel auf die neuen Z-Foils, die den Nacra17 zu einem Full-Foiler machen. Das erste offizielle Event ist dann die EM vor Kiel.

Jan-Hauke Erichsen, der zur neuen Olympia-Periode gemeinsam mit der ehemaligen 49erFX-Seglerin Ann-Kristin Wedemeyer auf dem Nacra17 sitzt, konnte den Full-Foiler bereits testen. „Am-Wind-Foiling mit bis zu 18 Knoten Boot-Speed, ein unbeschreibliches Gefühl“, so das Urteil der beiden. „Wir sind überrascht von den schnellen Fortschritten auf dem Foiling Nacra17. Als Team fühlen wir uns auf dem Boot wohl und können es kaum abwarten, mit den besten Teams der Welt um den Kurs zu fliegen. Bis dahin möchten wir uns so gut wie möglich vorbereiten.“ Bei der EM trifft die Nachwuchscrew dann auch wieder auf Olympiastarter Paul Kohlhoff, der während der Kieler Woche noch mit dem SVB Team Germany am Youth America's Cup vor Bermuda teilnimmt. Kohlhoff segelt dann mit Luisa Krüger. Seine ehemalige Vorschoterin Carolina Werner wird ebenfalls im Nacra 17 zurückerwartet.

Para World Sailing Championships (PWSC)
Der Weltseglerverband, World Sailing, hat nach dem paralympischen Aus für den Segelsport für die kommenden vier Jahre einen Strategieplan entwickelt. Das Ziel: 2024 soll der Segelsport wieder paralympische Disziplin sein. Ein schwerer Weg, der über Kiel führt und seinen großen Auftakt zur Kieler Woche hat.

„Es gibt eine große Allianz von Land, Stadt und World-Sailing für das paralympische Segeln. Segeln muss 2024 wieder paralympisch werden“, so Jacobs. Mit den Investitionen in die Barrierefreiheit in Kiel-Schilksee habe man gezeigt, wie paralympisches Segeln unterstützt werden kann. Er lobte besonders das Engagement von World-Sailing, die Teilnehmerkosten für die Aktiven mit 100.000 Euro zu unterstützen. Das Land habe die Para-Worlds mit 123.000 Euro unterstützt, so der Sportreferent des Landes Schleswig-Holstein.

80 Aktive aus 40 Nationen von fünf Kontinenten in der Teilnehmerliste der PWSC sprechen in Kiel für sich. Dabei erstrahlt die Meldeliste im paralympischen Glanz. Im 2.4mR trifft Heiko Kröger (Gold 2000 in Sydney und Silber 2012 vor London) auf den Goldmedaillengewinner von Rio, Damien Seguin (Frankreich), und Silbermedaillengewinner Matthew Bugg (Australien). Zusammen mit Dee Smith (USA/Paralympics-Vierter), Björnar Erikstad (Norwegen/5.), Antonio Squizzato (Italien/7.) und Niko Salomaa (Finnland/8.) ist bis auf die Britin Helena Lucas die gesamte 2.4mR-Weltelite in Kiel am Start und macht deutlich, dass der Strategieplan des Weltseglerverbandes, auf Kiel zu setzen, richtig ist. Für Lokalmatador Kröger dürfte es schwer werden, seinen siebenten (offen in der 1. Hälfte) und achten (PWSC) Kieler-Woche-Sieg einzufahren.

DOSB-Chef Hörmann startet Welcome-Race und Aalregatta
Den seglerischen Auftakt der Kieler Woche bildet einmal mehr das Welcome Race in der Kieler Innenförde. Am Samstag, 17. Juni, um 9.30 Uhr wird die erste Gruppe der ORC-vermessenen Yachten vor dem Kieler Yacht-Club über die Startlinie segeln. Und es wird ein prominenter Start, denn der höchste Repräsentant des deutschen Sports, DOSB-Präsident Alfons Hörmann, wird den Startschuss geben. Hörmann, der bereits 2015 im Zuge der Olympiabewerbung in Kiel zu Gast war, reist zusammen mit dem Vorsitzenden der Sportministerkonferenz, Klaus Bouillon, Ministerium für Inneres und Sport des Saarlandes, zur Kieler Woche an. „Wir hoffen, dass beide verschiedene Starschüsse abgeben“, so Ralf Paulsen, Wettfahrtleiter der Aalregatta.

Die Cruiser bei der Aalregatta gehen nach den ORC-Racern ins Rennen. Die Aalregatta, die wieder den Weg in die Kieler Woche gefunden hat, ist ein Volkslauf unter Segeln. Nach elf Jahren der Trennung ziehen die Veranstalter der Kieler Woche und der Segelclub Eckernförde wieder an einem Strang. „Die Zusammenarbeit zwischen den Vereinen und Veranstaltern hat sich in kürzester Zeit hervorragend entwickelt. Die gemeinsame Ausrichtung war längst überfällig“, so der Vorsitzende des SC Eckernförde, Werner Trapp, der für 2018 auf 400 Meldungen hofft. „Ich halte das für durchaus realistisch. Der Freundeskreis der klassischen Yachten wird sich im nächsten Jahr anschließen. Und auch die Marine will aktiv an dieser Veranstaltung teilnehmen. Unser Ziel ist es, 125 Jahre Yachtgeschichte abzubilden“, erklärte Trapp im Rahmen der Pressekonferenz im Kieler Kaisersaal.

Segel-Bundesliga
Die Segel-Bundesliga besteht bereits in ihrem fünften Jahr und gastierte schon mehrfach mit einem Spieltag in Kiel. Doch mit dem Auftritt zur Kieler Woche erlebt das spektakuläre Format für Club-Mannschaften in diesem Jahr eine Premiere. Mit dieser Einbindung in die Kieler Woche hat das neue Format seinen Ritterschlag erhalten.

An den ersten drei Regatta-Tagen der Kieler Woche sorgt die 1. Liga der Segel-Bundesliga für Höhepunkte auf der landnahen Bahn und wird von den Fans mit ständigem Tracking bestens zu verfolgen sein. Dazu gibt es das Finale des Spieltages in der Live-Übertragung. Damit rücken die beiden von der AUDI AG unterstützen Segelereignisse eng zusammen. „Uns ist es ein Anliegen, die Segel-Bundesliga zur Kieler Woche zu bringen und so die beiden Top-Veranstaltungen im deutschen Segelsport miteinander zu verknüpfen“, so Johannes Polgar, Sport- und Eventmarketing AUDI AG. Silke Basedow (geborene Hahlbrock), Trainerin, Skipper und Teammanagerin des Bundesliga-Teams des Hamburger Segel-Clubs, beschreibt es so: „Die Kieler Woche ist immer ein Highlight im Regattakalender, und ein Podiumsplatz im Rahmen der Kieler Woche ist für jeden Segler ein tolles Gefühl. Daneben ist die Kieler Woche doch die einzige Regatta, die auch bei Nicht-Seglern bekannt ist.“

DJI Speed Challenge
Der Geschwindigkeitsrausch bestimmt die DJI Speed Challenge. Auf den rund 500 Metern direkt vor der Südmole in Kiel-Schilksee geht es am Freitag, 23. Juni, ab 18 Uhr ausschließlich um Geschwindigkeit. Ob Zwölfer, Katamaran oder foilende Kites – gewonnen hat derjenige, der die Strecke in der kürzesten Zeit zurücklegt.

Kieler Woche Terminplan:
Kieler Woche, Teil I (17.-20. Juni)
2.4mR (open), 29er (Euro Cup), 505, Albin Express, Contender, Europe, Flying Dutchman, Folkeboot, Formula18, Hobie16, J/24, Laser 4.7, Laser Rad. (open), OK-Jolle

Kieler Woche, Teil II (21./22.-25. Juni)
Para World Sailing Championships (2.4mR, Hansa 303 m, Hansa 303 w), 470 M/W, 49er M, 49erFX (open), Finn M, Laser Rad. W, Laser Std. M, Nacra17 Mix, 21.-25. Juni.
420, J/70, J/80, Melges24 (European Sailing Series), 22.-25. Juni.

Kieler Woche, ORC (17.-24. Juni)
Welcome Race (Kiel - Eckernförde - Kiel) 17.-18. Juni.
Kiel-Cup Alpha, 19.-21. Juni.
Senatspreis, 22. Juni.
Silbernes Band, 23.-24. Juni.

Kieler Woche, Klassiker (17.-20. Juni)
Rendezvous der Klassiker, 17. Juni.
5.5mR & 12mR Trophy, 18.-19. Juni.

Kieler Woche, Segel-Bundesliga
1. Bundesliga, 17.-19. Juni.

Kieler Woche, Aalregatta
Aalregatta (Kiel – Eckernförde – Kiel) 17.-18. Juni.

Informationen zur Kieler Woche 2017 unter www.Kieler-Woche.de

Text: Hermann Hell, SVG-Verlag

Kieler Yacht-Club e.V.

Mit dem bereits von den Gründern 1887 formulierten Ziel, „die Freude am Segeln zu mehren“, steht der Kieler Yacht-Club für eine lange Tradition im Regattasegeln auf höchstem sportlichem Niveau und im anspruchsvollen Fahrtensegeln. Tradition und Zukunft des Segelsports bestimmen das HandeIn im Club. Schwerpunkte der Arbeit des KYC sind die seglerische Ausbildung Jugendlicher und Erwachsener sowie die Organisation hochrangiger Regatta-Veranstaltungen wie der Kieler Woche, MAIOR, YES sowie Welt- und Europameisterschaften in verschiedenen Klassen.

Mit rund 1.400 Mitgliedern ist der Kieler Yacht-Club einer der größten und mit seiner Gründung im Jahr 1887 einer der geschichtsträchtigsten Segelvereine Deutschlands. Zu den Mitgliedern des KYC zählen mehrere Welt- und Europameister und Olympiamedaillengewinner in unterschiedlichen Segelklassen.